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Aktuelle Mitteilungen

13.11.2009

Ehrenamtliches Engagement als Beitrag für die Bürgergesellschaft

RENDSBURG. Mit dem traditionellen Helferempfang hat Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 12. November den ehrenamtlich aktiven Schleswig-Holsteinern für ihr großes Engagement gedankt. Im Kulturzentrum Hohes Arsenal in Rendsburg würdigte der Regierungschef die gesellschaftliche Bedeutung des Ehrenamtes. Unter den 400 Gästen waren auch rund 60 Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren – in diesem Jahr überwiegend aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Als unersetzlichen Beitrag für eine lebendige Bürgergesellschaft hat Ministerpräsident Carstensen das ehrenamtliche Engagement der Schleswig-Holsteiner bezeichnet. Auf dem traditionellen Helferempfang im Kulturzentrum Hohes Arsenal in Rendsburg dankte der Regierungschef den rund 400 Gästen für die Bereitschaft, sich für eine Sache einzusetzen. Die Landesregierung war auch durch Innenminister Klaus Schlie und Sozialminister Dr. Heiner Garg vertreten.

Ehrenamt ist unersetzlich

Mit der Tradition der Helferempfänge will die Landesregierung das freiwillige Engagement noch stärker in die öffentliche Aufmerksamkeit rücken. "Ihr unersetzlicher Beitrag für eine vielfältige, lebendige und solidarische Bürgergesellschaft verdient noch mehr Anerkennung", sagte Carstensen. Den Leitspruch der Feuerwehren „Einer für alle, alle für einen“, kommentierte der Regierungschef so: „Diese Worte rühmen in bestechender Kürze die Bereitschaft des Einzelnen, sich für eine gemeinsame Sache einzusetzen.“

Mehr Eigenverantwortung

Da auch dem staatlichen Engagement Grenzen gesetzt seien, habe die Hilfe zur Selbsthilfe absoluten Vorrang. Dies bringe auch der Koalitionsvertrag zum Ausdruck. Die neue Regierung vertraue auf die Bereitschaft und den Willen der Bürger, eigenverantwortlich zu handeln.

Auf dem richtigen Weg

Auch viele junge Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Das wurde beim Helferempfang auch dadurch deutlich, dass auch Vertreter der Jugendfeuerwehren Kronshagen, Fleckeby, Altenholz, Dänischenhagen, Hohenwestedt, Eckernförde, Nortorf, Westerrönfeld und Rendsburg dabei waren.
"Wir wollen eine Gesellschaft, in der die Bürgerinnen und Bürger selbst die Initiative ergreifen, gemeinsam nach Lösungen suchen und gerne Verantwortung übernehmen, da wo sie es können", so Carstensen weiter.
Mit dem überwältigenden ehrenamtlichen Engagement der Schleswig-Holsteiner sei bereits ein wichtiger Schritt getan. "Sie alle geben eine Antwort auf die Frage nach der guten Zukunft unserer Gesellschaft. Ohne Sie wäre unser Land ärmer und kälter, weniger lebens- und liebenswert“, sagte Carstensen.

Foto: Jugendliche aus den JF´n Kronshagen, Fleckeby, Altenholz, Dänischenhagen, Hohenwestedt, Eckernförde, Nortorf, Westerrönfeld und Rendsburg trafen den neuen Innenminister Klaus Schlie und seinen Staatssekretär Volker Dornquast beim Helferempfang. Foto: Bauer


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