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Aktuelle Mitteilungen

14.11.2009

Musikalische Werbekampagne am Rauchmeldertag

Kiel - Die Provinzial Nord Brandkasse und der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFVSH), mit Unterstützung des Stadtfeuerwehrverbandes Kiel, gingen mit der Kieler Theatergruppe „ Die Komödianten“, einen eher ungewöhnlichen Weg der Werbeaktion zum Rauchmeldertag, am Freitag, dem 13. November 2009.

Nach Auftakt mit Presse in der Hauptverwaltung der Provinzial, wurden in der Holstentörn-Passage in Kiel sowie zeitgleich im Citti-Park in Kiel, von 09 bis 20 Uhr, über den Einbau der Rauchwarnmelder informiert. Die Provinzial wiederholte unter dem Motto "Sicherheit auch unter ihrer Decke" die erfolgreiche Aktion und beriet am 13. November 2009 in allen Agenturen rund um das Thema Rauchmelder.

"Feuer entstehen schneller als man denkt", sagt Landesbrandmeister Detlef Radtke, der persönlich im Holstentörn über den Einbau der kleinen Lebensretter informierte. "Da wird der Stecker des Bügeleisens nicht aus der Steckdose gezogen oder der Fernseher hat einen technischen Defekt. Eine kleine Ursache mit meist schweren Folgen“, so Radtke. Er lobte die Initiative der Provinzial, die mit dieser Aktion ihre ständigen Bemühungen um den Vorbeugenden Brandschutz bestätigt, auch immer wieder in enger Zusammenarbeit mit den Feuerwehren.

„Wir wollen nicht auf das nächste Unglück warten! Tragen Sie mit dieser Aktion für ein Stück mehr Sicherheit in Ihren Wohnungen bei“, sagte Michael Schütze vom Provinzial-Vorstand. "Beim Kauf sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Geräte den Aufkleber (VdS) tragen und somit von der Schadenverhütung im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft anerkannt sind", empfiehlt Schütze.

„Bis zum 31. Dezember 2010 muss jede Wohnung in Schleswig-Holstein mit einem Rauchwarnmelder ausgerüstet sein. Rund 460 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an den Folgen von Bränden. Die meisten von ihnen wurden nachts überrascht. Der Geruchssinn ist im Schlaf ausgeschaltet. Rauchmelder müssen in Schlafräumen, Kinderzimmern und in Fluren sowie Treppenhäusern, die als Fluchtweg dienen, angebracht werden. In Küche und Bad hingegen sind sie nicht empfehlenswert. Hier können Dämpfe einen Fehlalarm auslösen.

PR-LFVSH Fotos: wst


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