Harrislee - Um die Leistungsfähigkeit der Feuerwehren in Schleswig-Holstein ging es bei einem Informationsbesuch von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen Anfang Juli an der Landesfeuerwehrschule (LFS) in Harrislee. Der Regierungschef besprach dort die strukturellen Rahmenbedingungen und die Aus- und Weiterbildung der aktiven Feuerwehrleute.
„Ich begrüße es sehr, wenn sich unser Ministerpräsident über die aktuellen Belange in unseres Feuerwehrwesen, auch hier an der LFS über die Angebote zur Aus- und Weiterbildung, persönlich informiert“, sagte der LFV-Vorsitzende.
An dem Gespräch nahmen neben Schulleiter Gerhard Brüggemann, Landesbrandmeister Detlef Radtke als Vertreter des Kuratoriums der LFS, der Leitende Branddirektor Oliver Bäth (Lübeck) als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren, Kreiswehrführer Hans-Lohmeyer (RD-ECK) als Vorsitzender des Ausbildungsausschusses der Freiwilligen Feuerwehren, Klaus Wohlgemuth als Fachgebietsleiter Ausbildung im LFVSH, sowie Kreiswehrführer Rainer Erichsen (SL-FL) und einige Lehrgangsteilnehmer teil.
"Die Aufgaben der Feuerwehr sind in den vergangenen Jahren immer vielfältiger geworden. Daher ist es wichtig, dass die Feuerwehrleute gut ausgebildet und immer auf dem aktuellsten technischen Stand sind", sagte Carstensen nach dem Gespräch. "Die Feuerwehren sind ein unverzichtbarer Bestandteil für die Sicherheit in unserem Land. Vor dieser Leistung habe ich großen Respekt", sagte Carstensen. Dabei bilde das Ehrenamt eine tragende Säule im Feuerwehrwesen, ohne die in Schleswig-Holstein kein Brandschutz möglich sei.
Foto: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (links) im Gespräch mit Landesbrandmeister Detlef Radtke (mitte) und Lehrgangsteilnehmern an der Landesfeuerwehrschule in Harrislee. Foto: lfs
PR-LFV/wst
|