Aktuelle Mitteilungen

Freitag, 30. Juli 2021

Hilfskräfte aus Schleswig-Holstein beenden erfolgreichen Einsatz der Hochwasserhilfe

„Der Mobile Führungsstab des Landes Schleswig-Holstein meldet sich ab und übergibt an die Technische Einsatzleitung Rheinpfalz in Bad Neuenahr-Ahrweiler", lautete am gestrigen Donnerstag, 29. Juli 2021, um 20 Uhr die Meldung der beiden Leiter des Stabes Thomas Köstler, Chef der Berufsfeuerwehr Lübeck, und Carsten Herzog, Leiter der Berufsfeuerwehr Flensburg.

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Donnerstag, 29. Juli 2021

Einsatzkräfte aus Schleswig-Holstein beenden am Freitag den Einsatz im Krisengebiet

Auch am neunten Tag sind alle vier Feuerwehrbereitschaften in die entsprechenden Einsatzabschnitte zur aktiven Hilfe vor Ort ausgerückt. Ein Schwerpunkt liegt heute in Sinzig. In der 18.000 Einwohner zählenden Gemeinde stand ein kompletter Stadtteil zwei Meter unter Wasser. Neben der Hilfe für die Bevölkerung und der Beseitigung von Gefahrgut werden dort heute fußläufig nicht erreichbare Areale erkundet.

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Montag, 26. Juli 2021

Schleswig-Holsteiner packen an

Pressemitteilung im Auftrag des mobilen Führungsstabes Schleswig-Holstein. Am Freitag (23. Juli 2021) sind ab sechs Uhr alle Einheiten aus Schleswig-Holstein in verschiedene Einsatzgebiete entsandt worden und helfen seitdem dort bei der Bewältigung der Folgen der Flutkatastrophe mit.

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Montag, 26. Juli 2021

Öffentliche Stellenausschreibung

Im Geschäftsbereich des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Landesfeuerwehrschule in Harrislee, sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen einer Lehrkraft mit dem Aufgabenschwerpunkt in Führungs- und Speziallehrgängen im Bereich des Brandschutzes (m/w/d) auf Dauer in Vollzeit zu besetzen.

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Mittwoch, 21. Juli 2021

Hilfe und Unterstützung in Rheinland-Pfalz: Ministerpräsident Günther und LBM Homrich verabschiedeten gut 600 Katastrophenschutzkräfte

NEUMÜNSTER. Am Dienstag starteten etwa 600 vorrangig ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den Kreisen und kreisfreien Städten Kiel, Neumünster, Schleswig-Flensburg, Pinneberg, Nordfriesland, Rendsburg-Eckernförde, Herzogtum Lauenburg, Segeberg, Plön und Dithmarschen mit rund 200 Fahrzeugen in die Unwettergebiete nach Rheinland-Pfalz. Sie unterstützen dort ab Mittwoch die dortigen Einsatzkräfte. Der Einsatz soll bis zu 72 Stunden dauern.

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Montag, 19. Juli 2021

Trauer um weitere Opfer in den Feuerwehren

Erschüttert und betroffen müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass bei der Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands zwei weitere Feuerwehrkameraden im Einsatz ums Leben kamen. Die Opferzahl im Feuerwehrbereich erhöht sich damit auf vier. In Nettersheim (Kreis Euskirchen) kam ein Feuerwehrangehöriger bei einer Menschenrettung ums Leben.

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Donnerstag, 15. Juli 2021

Wir trauern mit den Kameraden in Altena und Werdohl

Im Zusammenhang mit den schweren Unwettern sind in Nordrhein-Westfalen zwei Feuerwehrmänner im Einsatz ums Leben gekommen. Sie starben in Altena und Werdohl beim Versuch, der Wassermassen Herr zu werden. Ein Kamerad ertrank als er von reißender Strömung mitgerissen wurde, der andere starb während des Einsatzes an einem internistischen Notfall.

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